































Mit der ersten Hitzewelle fallen Klimageräte reihenweise aus. Wer die Einsätze per Telefon und Zettel verteilt, weiß am Abend nicht mehr, wer wo war und was verbaut wurde.
Kälteanlagen müssen je nach Kältemittelmenge regelmäßig auf Dichtheit geprüft werden. Steht die Frist nur in einem Kalender, den einer pflegt, fällt sie aus — und mit ihr der planbare Umsatz.
Was nachgefüllt wurde, steht auf einem Zettel im Servicewagen. Bis der im Büro ankommt, weiß niemand mehr, zu welcher Anlage die Mengen gehören.
Material, Kältemittel und Arbeitszeit erfasst der Techniker direkt beim Kunden, inklusive digitaler Unterschrift. Auch der Notdiensteinsatz am Wochenende ist damit abgerechnet.
Wartungen und Dichtheitskontrollen laufen als eigene Aufträge mit Termin und Erinnerung — statt in einem Kalender, den nur eine Person pflegt.
Geräte, Serviceberichte und Fotos liegen beim Objekt. Der Techniker sieht vor Ort, was beim letzten Einsatz gemacht wurde, statt im Büro nachzutelefonieren.
E-Mails, Aufgaben und Termine sind Kunden und Projekten zugeordnet und mobil jederzeit abrufbar.
Kundenstimme folgt – Zitat eines cx.prime-Anwenders.
Position, Betrieb
Kundenstimme folgt – Zitat eines cx.prime-Anwenders.
Position, Betrieb
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